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Zu Gast bei Teekanne

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Am 28. Mai 2009 trafen sich um 16.00 Uhr 30 Frauen der KFD am Neusser Bahnhof, um mit der Straßenbahn bis Düsseldorf-Handweiser zu fahren. Von dort waren es nur ein paar Schritte bis zum Haus TEEKANNE, das wir an diesem Nachmittag besichtigen wollten. Ein unterhaltsames, informatives Programm erwartete uns.

Am Eingangstor wurden wir freundlich begrüßt und über besondere Schutzkleidung und Verhaltensinformationen informiert, die aus hygienischen Gründen zu beachten waren.
In einem Filmvorführraum erfuhren wir in einer beeindruckenden Multimedia-Show alles Wissenswertes über die Geschichte des Tees und seine Kultivierung. Das Naturprodukt begeistert noch heute Menschen in alle Welt.

Wir konnten uns davon überzeugen beim Trinken des besonders kostbaren DARJEELING Tees, wozu es auch leckeres Gebäck gab.

Die Freude am Genuss konnten wir später noch bei anderen Sorten auskosten und feststellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei war.

Vor dem Rundgang in der Produktion mussten wir einen Kittel und eine Haube anziehen. Das Gelächter war groß, als wir und gegenseitig betrachteten. Nun erlebten wir hautnah der Weg, den das Naturprodukt Tee nimmt, um ein gutes TEEKANNE Produkt zu werden, von der Mischung über die Qualitätsprüfung bis hin zur Verpackung. Dies geschieht mit großer Sorgfalt und gleichzeitig modernster Technologie. Bis der Tee sich in der Tasse befindet, wird er vom Anbauland an, 5 mal getestet, also einer sehr strengen Kontrolle unterzogen.

Interessant war zu hören, dass der Engländer im Jahr 9 Pfund Tee trinkt, während es in NRW 260 g pro Person sind.

Nach der Besichtigung konnten wir fragen stelle, die uns „rund um den Tee“ bewegten und erfuhren, z.B. dass Geschmack und Qualität bei Teebeuteln und losem Tee gleich sind, oder das nur schwarze, grüne und weiße Tees Koffein enthalten.

Zum Schluss wurde im TEEKANNE Shop fleißig und günstig eingekauft. Manch einer konnte sich bei der Vielfalt der Sorten gar nicht entscheiden. Ein unterhaltsamer Nachmittag fand um 18.45 Uhr sein Ende. Wer Lust hatte, ging anschließend noch zu einem gemütlichen Zusammensein mit in den Drusushof.

Elisabeth Dieckers

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