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Marmelade für Moytamadea

Klaus Laufenberg
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Am Wochenende, 15. und 16. Mai 2010, bietet der Missionskreis St. Marien nach den Gottesdiensten in St. Marien, St. Kamillus und St. Barbara selbst hergestelle Marmelade an, die gegen eine Spende für das Projekt Moytamadea abgegeben wird.

Gleichzeitig gibt es Informationen über die Arbeit in Moytamadea, einer Siedlung am Rande der Müllberge von Kairo (Ägypten). Hier hat vor vielen Jahren Schwester Maria Grabis begonnen, den Bewohnern eine Perspektive für ein menschenwürdiges Leben zu geben.

Durch den Bau einer Schule, die Einrichtung von Werkstätten und die Gründung von Kooperativen hat sie die Menschen in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Durch den Bau eines Erholungsheims auf dem Sinai konnte sie zur Verbesserung der Gesundheit in der Siedlung beitragen. Aus Altersgründen ist Schwester Maria nun aus der aktiven Arbeit ausgeschieden. Ihre vielfältige Arbeit wird aber von vielen Helfern -auch dank der finanziellen Hilfe aus Europa- fortgeführt.

Der Erlös des Missionarstag  wird traditionsgemäß mit den beiden anderen Projekten geteilt, die vom Missionskreis St. Marien regelmäßig unterstützt werden: Ndanda (Tansania) und Cruzeiro do Sul (Brasilien).

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