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Modenschau im Marienhaus KFD Frauen erobern den Laufsteg

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Der lang ersehnte Nachmittag war endlich gekommen, an dem unsere kfd-Models die Herbst- / Wintermode des Hauses Heinemann auf den Laufsteg brachten. Viele modeinteressierte Mitglieder, aber auch Gäste, waren der Einladung gefolgt - und sie wurden nicht enttäuscht. Es wurde ansprechende und tragbare Mode gezeigt: „Mode zum Anfassen“. Wer wollte, konnte sich von der Qualität der Stoffe überzeugen. Auch der Preis war kein Geheimnis.

Zu Beginn hatte Elisabeth Schlangen, die Vorsitzende der Frauengemeinschaft, die zahlreich erschienenen Gäste begrüßt und ihnen die Models namentlich vorgestellt. Es begann ein bunter Modereigen. Vorherrschend waren die Farben lila und petrol. Dazwischen immer wieder bunte Farbtupfer: ein heller Fliederton, ein leuchtendes Rot. Engagiert und mit viel Fachkenntnis führte Elisabeth Schlangen durch das Programm. Unterstützt wurde sie von einer leitenden Mitarbeiterin des Hauses Heinemann.

In der Pause begann die „Schlacht“ um das reichhaltige Kuchenbüfett. Dabei unterhielt der Pianist die Gäste mit beschwingten Melodien, wie er auch unermüdlich die gesamte Vorführung musikalisch begleitete. Gestärkt und erwartungsvoll ging es weiter in die zweite Runde.

Den Damen auf dem Laufsteg machte es sichtlich Spaß, Jacken, Mäntel, Hosen, vereinzelt auch Röcke, dekoriert mit farbenfrohen warmen Schals und Tüchern, zu präsentieren. Die kühle Jahreszeit hat durchaus ihre angenehmen Seiten und - der nächste Winter kommt bestimmt. Es war für Jeden etwas Passendes dabei. Das Publikum war hellauf begeistert. Die fünf Models wurden mit herzlichem, lang anhaltendem Applaus und einem Blumenstrauß verabschiedet.

Anschließend wurden die Gewinnerinnen der Tombola ausgelost und die Sachpreise und Gutscheine verteilt. Da kam Freude auf.

Der gelungene Nachmittag nahm gegen 18 Uhr sein Ende. Ein großes Dankeschön an Elisabeth Schlangen und das Modehaus Heinemann, die diesen abwechslungsreichen Modebummel ermöglicht haben. Nicht unerwähnt sollen die vielen fleißigen Helferinnen hinter den Kulissen bleiben: vor, während und nach der Veranstaltung. Ohne sie ist ein solch aufwendiger Nachmittag nicht denkbar. Immerhin waren 140 Gäste der Einladung gefolgt.

H. Lorenz

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