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Flughafenausflug der Katholischen Jugend St. Marien

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Am vergangenen Samstag besuchten circa 30 Mitglieder unserer Jugend den Düsseldorfer Flughafen. Los ging es früh morgens mit der Deutschen Bahn bis zum Düsseldorfer Flughafen, wo das erste Highlight der Fahrt wartete. Die Fahrt mit dem „SkyTrain“, einer Bahn ähnlich der Wuppertaler Schwebebahn, lies uns durch die Höhe schweben und erste Blicke auf den Düsseldorfer Flughafen zu.

Am Flughafen selbst hatten wir eine Rundfahrt über das Rollfeld und durch den Hangar gebucht. Bevor es aber los ging stärkten wir uns noch einmal mit einem Imbiss. Dann bestiegen wir einen Reisebus. Wir fuhren mit dem Bus zum Sicherheitsbereich des Flughafens, denn auch wir wurden wie alle Passagiere auf gefährliche Gegenstände u.ä. abgesucht. Danach ging es wieder in den Bus und ab zu den ersten Flugzeugen. Unser Fahrer, der bereits seit 30 Jahren ab Flughafen arbeitet, konnte uns so manche Anekdote und Geschichte erzählen und versetzte Kinder und Leiter gleichermaßen ins Staunen. Zudem teilte er uns viel Wissenswertes über den Flughafen und seine Abläufe mit. Die Fahrt durch die sonst unzugänglichen Bereiche bot ganz neue Einblicke in das Leben und die Abläufe am Flughafen. Dicht gedrängt standen die Flugzeuge an den Brücken zum Terminal, wir kamen so nah an ihnen vorbei, dass es möglich war die verschiedenen Stadien der Abfertigung genau zu beobachten, das Verladen des Gepäckes, Betanken und Einsteigen der Passagiere. Unsere besondere Aufmerksamkeit erreichte eine Maschine aus Israel, welche gut bewacht von Polizeibeamten auf den Start wartete und weder fotografiert noch gefilmt werden durfte. Danach ging es am Terminal vorbei zu den Wartungshallen und weiter zum Anfang des Rollfeldes. Hier durften wir aussteigen und uns unter ein im Ladenanflug befindliches Flugzeug stellen. Auf dem Weg zur anderen Seite des Rollfeldes vermittelte uns der Fahrer kurz das Gefühl eines aufsteigenden und landenden Flugzeuges, indem er Fahrt aufnahm und über einen kleinen Hügel fuhr, zur Begeisterung aller wiederholte er dieses Manöver nochmal. Hinter dem Ende der Start- und Landebahn standen die privaten Flugzeuge, kleiner Maschinen die Privatleuten oder Firmen gehörten. Viele unterschiedliche teilweise etwas exotische Modelle standen hier. Zurück am Tower vorbei ging es wieder zum Ausgangspunkt. Hier bekamen wir noch Freikarten für die Besucherterrasse von wo aus wir uns das Spektakel noch einmal im Überblick anschauten. Nach einer kleinen Besichtigungsrunde durch das Flughafengebäude ging es müde aber fasziniert vom Düsseldorfer Flughafen wieder zurück nach Neuss. Für uns alle war es ein äußert gelungener Nachmittag mit vielen Erlebnissen und Eindrücken, bei dem ein oder anderen hat sich sogar der Wunsch entwickelt später selbst ein Pilot zu werden, um in dieser Atmosphäre arbeiten zu können.