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Assmann vom Erzbischof als Kreisdechant bestätigt

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Seit sechs Jahren ist Msgr. Guido Assmann nicht nur Pfarrer der vier Innenstadtgemeinden von Neuss, sondern wurde 2007 vom Kölner Erzbischof im vollbesetzten Quirinusmünster auch als Kreisdechant eingeführt. Da die Amtsperiode auf sechs Jahre begrenzt ist, hat der Erzbischof den Oberpfarrer der Münsterbasilika nun für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.

 
„Die Möglichkeit, die katholische Kirche im ganzen Kreisdekanat zu vertreten und mitgestalten zu können ist eine echte Herausforderung!“ äußerte sich Msgr. Guido Assmann. In den letzten Jahren ist die Entwicklung in der Kirche so rasant, wie es Jahre zuvor kaum denkbar war. Die gesellschaftlichen Veränderungen und die innerkirchlichen Umbrüche sind spürbar. „Manche Entscheidungen müssen wir heute fällen, die nicht immer von allen Gläubigen mitgetragen werden können, ohne die wir aber nicht zukunftsfähig sind!“ ist sich Assmann sicher.
 
Zu den Hauptaufgaben des Kreisdechanten gehört es, die Konferenz der 13 leitenden Pfarrer zu leiten, die Dekanate zu besuchen, die Kirche in der Politik und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Darüber hinaus ist der Kreisdechant Mitglied in vielen Gremien, so im Jugendhilfe- und Schulausschuss, in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, um nur einige zu nennen.
Innerkirchlich ist Assmann Mitglied der Konferenz der 16 Stadt- und Kreisdechanten, dem „Senat des Erzbischofs“, wie dieser gerne sagt, sowie im Priesterrat.
 
Seit 1. März 2013 ist Assmann neben seiner Pfarrertätigkeit in Neuss-Mitte auch Pfarrverweser, also „Pfarrer auf Zeit“ in Grevenbroich-Elsbach/Erft, bis dort ein neuer Pfarrer ernannt ist.
„Mir macht mein Dienst große Freude!“ fasste Assmann nun rückblickend zusammen.

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